Holocaust-Education
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vhb-Kurs „Was hat das mit mir zu tun?“

Konzeption

Das virtuelle Seminar „Was hat das mit mir zu tun?“ richtet sich an Studierende des Lehramts an Mittel-, Real und Berufsschulen sowie Gymnasien. In diesem Kurs findet eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit den Themen Holocaust und NS-Verbrechen statt, die den Studierenden nicht nur einen handlungsorientierten und interdisziplinären Umgang mit dem Gegenstand im Schulunterricht aufzeigen soll, sondern auch auf eine medienkritische und selbstreflexive Haltung hinarbeitet:
Durch die Vermittlung von historischen Daten und Fakten wird zunächst ein fundiertes Verständnis von den Voraussetzungen und Folgen des sogenannten Dritten Reichs geschaffen. Davon ausgehend werden verschiedene Repräsentationen der NS-Verbrechen erforscht, wobei Erinnerungen von Leidtragenden des Holocaust in verschiedenen medialen Umsetzungen besonderes Augenmerk geschenkt wird. Doch auch Täter und deren Motivationen werden in den Blick genommen. Neben dem schulischen Kontext werden zudem außerschulische Lernorte betrachtet, die sich als Orte der Begegnung und Erinnerung verstehen. Mit einem Ausblick auf aktuelle Trends und Perspektiven der didaktischen Vermittlungsarbeit kehren die Teilnehmer(innen) schließlich in die Gegenwart zurück.

Verantwortliche

 

Prof. Dr. Volker Frederking

Dr. Tabea Kretschmann

Ernst Hüttl

Förderer

vhb